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Es geht auf dieser Website um Musik; mit einer Betonung auf "Konzert-Gitarre".

Intro

Ich spiele seit langem auf einer Konzertgitarre.

Ich gehe mal davon aus, du hast schon eine Gitarre, am besten eine Konzertgitarre. Aber das musst du selber wissen. Na, wenn nicht, dann kauf halt eine.

Ich gehe mal davon aus, dass die Gitarre ein interessantes Instrument für dich ist. Eine schöne Vorbereitung ist, dass du die Nägel der linken Hand so kurz schneidest, dass du richtig greifen kannst.

Es geht um das Spiel auf der Konzertgitarre: Hier.


Definitionen

a b c d e f g a

Suche bitte auf dem Klavier die Tasten: c d e f g a h c.

Ton

Ein Ton ist der Grundbaustein der Musik. Es ist ein einzelner Klang mit einer bestimmten Tonhöhe, wie zum Beispiel die Note C auf dem Klavier.

Ein Ton muss dargestellt werden. Dazu sollte er entweder auf einer Notenlinie oder in einem Zwischenraum stehen. Auf einer Linie:

Im Linien-Zwischenraum:

Tonleiter

Eine Tonleiter ist eine geordnete Abfolge von Tönen, die nach ihrer Tonhöhe angeordnet sind. Sie besteht aus einer festgelegten Reihenfolge von Ganz- und Halbtonschritten. Normal sind sieben verschiedene Töne in einer Tonleiter. Die bekannteste Tonleiter ist die C-Dur-Tonleiter, die aus den Stammtönen besteht: CDEFGAH. Zum Beispiel sind CDEFGAH die Grundtöne eines diatonischen Tonsystems und entsprechen den Tönen der C-Dur-Tonleiter C, D, E, F, G, A, B, C'. (heptatonische Tonleiter)

Das sind ja 8 Töne! Sag selbst: Sind es nun 7 oder 8? Warum?

Eine Skala ist im Grunde dasselbe wie eine Tonleiter. Der Begriff wird oft austauschbar verwendet.

Eine Tonleiter hat einen Grundton. Sie hat ein Schema, in dem die Halbtonschritte angeordnet sind. Und drittens: sie hat normalerweise 8 Töne, z. B.: CDEFGABC. Dur: Die Dur-Tonleiter hat das Schema 3,4 und 7,8. Die moll-Tonleiter das 2,3 und 5,6.

Tongeschlecht

Was sind "Tongeschlechter"?

Vereinfachend gibt es nur zwei Tongeschlechter, entweder Dur oder moll. Das Tongeschlecht bezieht sich auf die zwei Hauptarten von Tonleitern: Entweder Dur oder moll. Diese unterscheiden sich in der Anordnung ihrer Ganz- und Halbtonschritte und erzeugen dadurch unterschiedliche Stimmungen. Rätselhaft: Halbtonschritte Dur: 34 78. moll: 23 56.

Tonart

Die Tonart setzt sich aus zwei Bestandteilen zusammen: Erstens die Angabe des Grundtons der Tonleiter, die als Basis für ein Musikstück dient. Und zweitens besteht sie aus der Angabe des Tongeschlechts.

Sie, die so gebildete Tonart, bestimmt, welche Töne in einem Stück vorwiegend verwendet werden, und sie, die Tonart, verleiht dem Musikstück seinen charakteristischen Klang.

Es gibt theoretisch 12 Dur- und 12 Molltonarten: C Cis D Dis E F Fis G Gis A B-flat, B (deutsch H). Die ersten Tonleitern, die wir betrachten, sind C-Dur und a-moll. Diese sind die beiden Grund-Tonarten, auf welche der Quintenzirkel aufbaut.

Was ist nun der Quintenzirkel? Schau dir die guten Videos an!

Akkord, Dreiklang, Vierklang

Ein Akkord entsteht, wenn mehrere Töne gleichzeitig erklingen. Auf der Gitarre spielen Akkorde eine große Rolle. Die einfachsten Akkorde bestehen aus drei Tönen und werden als Dreiklänge bezeichnet (C E G). Das nächste sind Vierklänge (C E G C). Die Art der verwendeten Intervalle bestimmt, ob es sich um einen Dur- oder Mollakkord handelt. Diese Grundlagen bilden das Fundament der Musiktheorie und helfen, die Struktur und Organisation von Musik besser zu verstehen. Die Terzen-Regel: Dur besteht immer aus einer großen und darüber aus einer kleinen Terz. Moll ist umgekehrt.

(a-moll: a c e a; Gitarre: e a e a c e)

Vorzeichen

Vorzeichen sind kleine Notenzeichen (Kreuze und bees), die direkt hinter dem Notenschlüssel und vor der Taktangabe stehen. Sie zeigen an, ob Töne höher oder tiefer klingen sollen. Das hilft, das Notenbild übersichtlich zu halten und schnell zu erkennen, in welcher Tonart ein Stück geschrieben ist. Diese Vorzeichen, wie das Kreuz oder das b, gelten für alle Oktaven des betreffenden Tons und bleiben bis zum Ende des Stücks gültig, es sei denn, es kommt ein neues Vorzeichen, ein "Versetzungszeichen", das den Ton irgendwo kurzfristig ändert.

"Temporäre" Versetzungszeichen gibt es also auch noch; sie gelten bis zum Taktstrich. Auflösungszeichen gibt es in einem gewissen Zusammenhang, auf einen Takt begrent. Bei dem Gebrauch von Hilfslinien kommt das Auflösungszeichen links daneben.